Glamour in der Wohnung
geschrieben von Nadja am 28. April 2011
Gold ist nicht nur eine sichere Geldanlage und ein schön anzusehendes Edelmetall, sondern mit Gold kann man auch sehr schön die eigene Wohnung einrichten. Dabei gilt natürlich immer: Maß halten. Übertriebenes Design in Gold kann den gegenteiligen Effekt erzielen. Es muss nicht alles in Gold gehalten werden, um das goldene Etwas zu haben.
Gold Design – Wie sieht das aus?
Der eine oder andere mag sich beim Thema Gold an Austin Powers mit seinem Gegenspieler Goldmember erinnert fühlen, der alles in seiner Umgebung mit Gold glasieren wollte. So möchte man natürlich nicht wirken. Gold in der Wohnung soll edel wirken und dem Zimmer eine gewisse Würde verleihen. Wer seine Wohnung oder nur ein Zimmer in gold halten möchte, der sollte dies auf subtile Art und Weise tun. Gold-Akzente sind hier angesagt, nichts sollte übertrieben wirken. In der Wohnung kann Gold vor allem auf der Tapete angebracht sein. Die Goldtapete verleiht der gesamten Wohnung das gewisse Etwas. Aber auch Spiegel mit Goldrahmen können ihren Teil zum Ambiente des Raumes beitragen. Um die Wirkung einzelner Accessoires zu unterstützen, eignen sich etwa Gelb-, Orange-, oder Brauntöne. Das lässt sich dann hervorragend auf Sofas oder Teppichen realisieren. Eine gute Unterstützung für diese edlen Farbenkombinationen sind auch Holzmöbel in weiß oder durchsichtige Glasplatten, etwa als Tisch.
Ausleuchten ist alles
Doch all das schöne Wohnungsdesign nützt nichts, wenn es durch die falsche Ausleuchtung ruiniert wird. Deswegen sollte man von Anfang an darauf achten, dass die richtigen Lampen für die Wohnung ausgewählt werden. Das gilt natürlich für jede Wohnung. Für durchdesignte Zimmer jedoch sollten es auch Designlampen sein. Designlampen müssen auch nicht teuer sein, denn mit etwas Einsatz findet man so manches Lampen Schnäppchen. Für die Wohnung in Gold sollten natürlich auch die Lampen selbst in gold gehalten sein. Wenn das Licht an der Wand aus einer goldenen Fassung strömt, macht das einen ganz anderen Eindruck. Bei den Leuchtmitteln sollte man aber aufpassen, denn Halogen eignet sich nicht wirklich gut zur stillvollen Ausleuchtung des Gold-Ambientes. Sanftes Licht ist dort besser geeignet!
Welchem Raum welches Gold?
Die Akzente sollten in jedem Raum anders gesetzt sein. Wie wäre es zum Beispiel mit subtiler Goldbettwäsche unter einer rubinroten Tagesdecke? Oder kleine Goldmosaike im ansonsten weißen Badezimmer? Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Aber auch hier gilt immer: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Es kann auch zu viel sein, deswegen muss man immer auf das Gesamtbild des Raumes achten.
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